Gebührensätze (gültig ab 01.07.2014)

Gebühren für Selbsterfahrung und Supervision

Die Liquidation findet im privatrechtlichen Verhältnis zwischen Supervisionen und Ausbildungskandidaten statt. Der empfohlene Stundensatz beträgt bis zu € 85,00.

Gebühren für Eignungsgespräch

Die Gebühren pro Eignungsgespräch betragen € 120,00.

Semestergebühren für Theorieveranstaltung

Der Gebührensatz für ärztliche psychoanalytische Weiterbildungskandidaten beträgt € 300,00 pro Semester für die gesamte Aus- und Weiterbildungszeit. Gebühren für Selbsterfahrung und Supervision sind darin nicht enthalten. Die Gebührensätze für ärztliche Weiterbildungskandidaten in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie betragen € 300,00 für die ersten 4 Semester und € 150,00 ab dem 5. Semester. Die reduzierte Semestergebühr für ärztliche Weiterbildungskandidaten in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie ab dem 5. Semester ist obligat bis zum Ende der Weiterbildung und schließt die Gebühren für die Teilnahme an bis zu 12 Unterrichtstunden/Semester ein. Bei der Teilnahme an einer höheren Anzahl von Theoriestunden erhöht sich der Gebührensatz um € 10,00/Stunde. Der Gebührensatz für die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten beträgt derzeit € 300,00 pro Semester. Der Teilnehmernachweis erfolgt in einem Studienbuch. Die Teilnahme ist vom jeweiligen Dozenten zu testieren. Der Besuch der im Vorlesungsverzeichnis angegebenen fakultativen Veranstaltungen und Vorträge ist gebührenfrei.

Prüfungsgebühren

Für das Vorkolloquium wird eine Prüfungsgebühr von € 200,00 erhoben, für das Instituts-Abschlusskolloquium eine Gebühr von € 300,00 und für das Abschlusskolloquium nach PTG € 480,00 die bei Anmeldung zur Prüfung fällig werden.

Zahlungstermine und -modalitäten

Die Gebühren für das Sommersemester müssen bis 30.03., für das Wintersemester bis 30.09. auf dem Institutskonto eingegangen sein. Um einen pünktlichen Zahlungseingang zu sichern, wird den Kandidaten dringend empfohlen, das Institut zu ermächtigen, die Semester- und Prüfungsgebühren per Lastschrift einzuziehen. Bei nicht rechtzeitiger Bezahlung der Gebühren besteht keine Berechtigung zur Teilnahme an den kostenpflichtigen Institutsveranstaltungen bzw. zur Anerkennung der Teilnahme. Bei säumiger Beitragszahlung tritt ein gebührenpflichtiges Mahnverfahren in Kraft. Bei vergeblicher Mahnung erfolgt die Exmatrikulation.

Gasthörer

können in begrenzter Zahl zur Teilnahme an den Veranstaltungen zugelassen werden. Die Zulassung erfolgt jeweils befristet. Anträge sind an den Leiter des WBA und den jeweiligen Dozenten zu stellen. Der Gebührensatz für Gasthörer beträgt € 10.-, für AiP und PiP € 5.- / Unterrichtsstunde (45 min). Gasthörer können nur an denjenigen Veranstaltungen teilnehmen, für die die Gebühren auf dem Institutskonto eingegangen sind.

Beurlaubungen

Anträge auf Beurlaubungen müssen rechtzeitig schriftlich vor Semesterbeginn an den Weiterbildungsausschuss gestellt und von ihm schriftlich bestätigt werden, sodass die Genehmigung zum Sommersemester am 15. März und zum Wintersemester am 15. September in der Geschäftsstelle des Instituts vorliegt. Im Falle einer Beurlaubung ist die halbe Semestergebühr zu entrichten. Über eine Abweichung von dieser Regel in besonderen Fällen entscheidet der Weiterbildungsausschuss auf gesonderten Antrag des Betroffenen. Die Regelungen zur Beurlaubung in der Weiterbildungs- und Prüfungsordnung sind zu beachten.

Bankverbindung: Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN:   DE91 3006 0601 0004 9049 74
BIC:   DAAEDEDDXXX

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Zuletzt aktualisiert: 2013-09-11 IPM